Besser schlafen mit Lavendel

Lavendel und seine Wirkung bei gestörten Schlaf

Spürbar besser schlafen mit Lavendel, funktioniert das?  Immer mehr Menschen haben heutzutage mit einer gestörten Nachtruhe zu kämpfen. Ein- und Durchschlafprobleme sorgen dafür, dass der Tag zur Qual wird, aber auch gegen diese quälenden Zustände gibt es ein ganz bestimmtes Kraut, welches bei einigen Betroffenen sogar im heimischen Garten wächst. Lavendel und dass daraus gewonnene Lavendelöl kann eine natürliche Alternative zu synthetischen Arzneien sein und unter Umständen bei Schlafstörungen helfen.

Es sind die pflanzlichen Schätze der Natur, die dem Menschen dabei helfen können des Nachts genügend Schlaf zu bekommen. Rund ein Drittel seiner Lebenszeit muss der Mensch im schlafenden Zustand verbringen, um die restlichen zwei Drittel voller Lebensfreude und Lebensqualität verbringen zu können. Im Schlaf regenerieren sich bekanntlich Körper und Geist, damit der Mensch tagsüber munter, wie gesund bleiben kann.

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Mit Lavendelöl besser nächtigen

Auf jeden Fall sollten Schlafgestörte natürliche Einschlafhilfen vorziehen, denn synthetische Schlafmittel enthalten Barbiturate und andere Wirkstoffe, die mit der Zeit für Gesundheitsschäden sorgen können. Zudem können einige Medikamente dieser Art den Anwender abhängig machen und stellen dauerhaft keine Lösung für das Schlafproblem dar. Ärzte verschreiben ohnehin ungerne Schlafmittel und empfehlen ihren Patienten ebenfalls es erst einmal mit natürlichen Präparaten ihren Schlaf zu verbessern.

Außerdem gibt es auch noch ein paar Grundregeln, die ein jeder Mensch beachten sollte, wenn er des Nachts besser schlafen möchte. Demnach gilt es nach 16 Uhr auf koffeinhaltige Getränke, sowie auf Alkohol zu verzichten. Ein schönes, warmes Bad hingegen, am besten mit Lavendelöl, kann den Schlaf fördern.

Video: Besser schlafen mit Lavendel und Heilkräuter

Wie hilft Lavendel beim Ein-, wie Durchschlafen?

Die getrockneten Blüten des Lavendels und daraus isolierte ätherische Öl werden gerne als Arznei eingesetzt. Beim Zerreiben der Lavendelblüten wird dieses Öl aus den sogenannten Drüsenschuppen der Blüten freigesetzt und verbreitet dann einen aromatischen Duft.

Bei nervösen Beschwerden, Schlafstörungen, Ängsten oder Unruhe kann Lavendel zur inneren Anwendung als Tee zubereitet werden. Dafür gilt es lediglich ein bis zwei Teelöffel der getrockneten Blüten mit 150 Milliliter heißem Wasser zu übergießen und den Aufguss fünf bis zehn Minuten gut durchziehen zu lassen. Lavendel-Blüten können zudem auch mit Baldrian gemischt werden, um eine noch bessere schlaffördernde Wirkung zu erhalten.

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Wer nicht gerade gerne Tee trinkt, kann ebenso auf Lavendelöl setzen. Als Badezusatz am Abend hilft dieses dann beim Entspannen. Ein paar wenige Tropfen dieses Öls können zudem auch auf das Kopfkissen geträufelt werden oder aber es werden bis zu vier Tropfen auf ein Stück Zucker geträufelt und eingenommen. Letzteres kann bis zu drei Mal täglich wiederholt werden. Lavendelöl kann außerdem mit Hilfe einer Duftlampe seine schlaffördernde Wirkung entfalten und demnach ohne eine äußere, wie innere Einnahme die Nachtruhe verbessern.

In Drogerien, wie Apotheken finden sich verschiedene Darreichungsformen mit Lavendel. Neben verschiedene Teemischungen und Lavendelöl kann diese natürlich Einschlafhilfe auch in Form von Tabletten oder Kapseln zum Einsatz kommen und somit mit der oralen Einnahme gegen Schlafstörungen vorgehen.

Kann Lavendel Nebenwirkungen auslösen?

Wird Lavendelöl innerlich eingesetzt, dass dies für eine kurze Zeit für Aufstoßen, Verstopfung oder Übelkeit sorgen. Anwendungen auf der Haut gilt es stets besser zu vermeiden, da viele Menschen allergisch auf Lavendel reagieren.

Was gilt es noch bei Anwendungen mit Lavendel zu beachten?

Bei offenen Wunden, Fieber, Hautentzündungen oder Herz-Kreislaufproblemen gilt es ein Vollbad mit Lavendelöl zu meiden. Schwangere und Stillende sollten eine Anwendung mit Lavendel erst vornehmen, wenn sie dieses mit ihrem Arzt abgesprochen haben. Wer hingegen allergisch auf diese Pflanze reagiert, sollte Lavendel nicht als Einschlafhilfe verwenden.

Fazit: Ein-, aber auch Durchschlafstörungen gilt es nicht sofort mit synthetischen Schlafmitteln zu behandeln, denn in vielen Fällen können hier auch pflanzliche Präparate das Problem lösen. Vor allem Lavendel bzw. Lavendelöl hat schon vielen Schlafgestörten auf natürliche Weise geholfen und demnach den nächtlichen Schlaf verbessert.

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Autor: Robert Milan

Der Autor - Seit 2005 Experte im Bereich gesundheitliche Ernährung und Lebensweise. Wenn er nicht mit seinem Wohnmobil unterwegs ist zählen Fotografieren und Fitnesstraining zu seinen Hobby's.

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