Matratzenschoner – sinnvoll oder unnötig?

Ist ein Matratzenschoner sinnvoll oder lässt sich auf diesen auch verzichten? Wir vermuten einfach mal, dass die meisten Haushalte über einen Matratzenschoner verfügen. Obwohl einige Verbraucher sich wahrscheinlich fragen, ob der Einsatz eines solchen überhaupt sinnvoll ist. Durchaus gibt es sogar Personen, die im Grunde gar nicht wissen, was ein Matratzenschoner überhaupt ist und warum dieser zum Einsatz kommen sollte.

Was ist ein Matratzenschoner?

Wenn wir uns ins Bett legen und uns im Schlaf drehen und wenden, bewegen sich Matratzen. Insbesondere Federkernmatratzen bewegen sich fast immer automatisch mit. Die damals eher einfach produzierten Federkernmatratzen litten meist schnell unter diesen ständigen Bewegungen, denn durch diese wurde oftmals der Stoff des Matratzenbezugs, welcher sich zwischen Stahlfeder und Lattenrost befand, allzu zügig durchgescheuert.

Um genau diese Schäden zu vermeiden, nutzen viele Verbraucher einen Matratzenschoner und platzieren diesen zwischen Lattenrost und Unterlage. Zu früheren Zeiten bestand der Matratzenschoner aus einem rutschfesten, wie schweren Material, so dass  sich die Matratzenunterseite nicht mehr aufscheuern konnte. So besaß die Matratze mit Einsatz eines Matratzenschoners eine weitaus längere Haltbarkeit.

Inzwischen werden Federkernmatratzen weitaus hochwertiger hergestellt. So ist es nicht mehr zwingend erforderlich einen Matratzenschoner sinnvoll außschlielich als Schutz einzusetzen, um z.B. die Lebensdauer der Unterlage zu verlängern. Dennoch ist es empfehlenswert, gerade beim Kauf eines Lattenrosts darauf zu achten, dass dieses eine Vielzahl an einzelnen Latten mitbringt. Gerade, wenn der Nutzer nicht zu den Leichtgewichten gehört, kann es ansonsten doch zu diversen Scheuerstellen kommen. In diesem Fall liegen die Federn der Matratze nicht gut genug auf dem Lattenrost auf.

Matratzenschoner sinnvoll über oder unter der Matratze einsetzen?

Neben diesem beschriebenen Matratzenschoner, gibt es außerdem noch den Matratzenschoner der oben auf die Unterlage gelegt wird. Dieser erfüllt einen ganz anderen Zweck, denn dieser soll die Matratze vor Verschmutzungen, wie vor Feuchtigkeit schützen. Die sogenannte Molton-Auflage ist hier die einfachste Variante eines Matratzenschoners.

Wird diese Auflage in einer angemessenen Größe gewählt, sorgt diese zuverlässige für den nötigen Schutz. Wer seine Matratze mit Hilfe eines Matratzenschoners vor Feuchtigkeit und Verunreinigungen noch besser schützen möchte, kann zudem auf eine Auflage setzen, die an den Ecken mit Gummibändern versehen ist, denn auf diese Weise bleibt der Schoner stets an Ort und Stelle.

Wann gilt es Matratzenschoner einzusetzen?

Matratzenauflage ja oder nein? Im Grunde, kann eine jede Matratze vom Einsatz eines Matratzenschoners nur profitieren, denn die Lebensdauer der Unterlage verlängert sich um einige Jahre. So verliert ein jeder Mensch in der Nacht im Schlaf jede Menge Flüssigkeit. Bis zu einem Liter Schweiß sondern wir des Nachts ab, so dass ein Schonbezug in dieser Hinsicht gute Dienste leistet, denn diese schützt die Matratze vor Feuchtigkeit, so dass die guten Eigenschaften der kostspieligen Unterlage länger erhalten bleiben.

Lesen Sie auch: Was tun wenn die Matratze riecht?

Kommt hingegen kein Matratzenschoner zum Einsatz, ist es meist der unangenehme Duft, der den Nutzer darauf aufmerksam macht, dass ein solcher Schutz auf der Matratze doch nötig gewesen wäre. Im schlimmsten Fall ist die Unterlage jetzt bereits von Schimmel befallen. Dieser macht sich durch einen muffigen Geruch der Matratze bemerkbar.

Besonders im medizinischen Bereich sind Matratzenschoner sinnvoll

Vor allem bei bettlägerigen, wie inkontinenten Personen ist es stets vorteilhafter einen Matratzenschoner zu verwenden. In diesem Fall, gilt es allerdings eine wasserundurchlässige Auflage zu nutzen, denn  diese verbessert die Hygieneverhältnisse ungemein. Sowohl Milben-, als auch Schimmelbefall können auf diese Weise leicht vermieden werden. Aber nicht nur kranke oder ältere Menschen haben einem Matratzenschoner nötig, der atmungsaktiv und absorbierend ist, denn diese bringen auch jungen, gesunden Menschen große Vorteile.

So kommt jetzt ein verbessertes Schlafsystem zum Einsatz und der Schonbezug schützt nicht nur die Matratze vor Feuchtigkeit, wie Verunreinigungen, sondern optimiert ebenfalls den Liegekomfort, indem es zu einer besseren Körperstützung kommt. Spezielle Schoner sind häufig ebenfalls mit verschiedenen Zonen versehen und können je nach Materialart die verwendete Matratze baulich ergänzen.

Demnach kann ein Microfaserkern-Matratzenschoner ausgezeichnet auf einer Matratze aus Kaltschaum eingesetzt werden, während ein Schaumstoff-Matratzenschoner die Liegeeigenschaften einer Federkernmatratze verbessert. Natürlich finden sich hier noch viele weitere Kombinationen, denn bekanntlich gibt es im Handel ebenfalls Matratzen aus Latex oder Viscoschaum, so dass sich auch hier passende Matratzenschoner finden.

Aus welchen Materialien können Matratzenschoner bestehen?

  1. Matratzenschoner aus Baumwolle

Wer sich einen Matratzenschoner kaufen möchte, sollte vor dem Erwerb einen Blick auf die verwendeten Materialien werfen. Viele Matratzenschoner bestehen heute aus Baumwolle und durchaus bringt dieses natürliche Material ebenfalls den einen oder anderen Vorzug mit. Demnach ist Baumwolle recht atmungsaktiv, so dass die Matratze, welche auf dem Topper liegt, problemlos regelmäßig gelüftet werden kann. Matratzenschoner aus Baumwolle lassen sich auch stets in der Waschmaschine reinigen und können bei rund 60 Grad Celsius schnell gesäubert werden, ohne dass sie ihre Form verlieren.

  1. Matratzenschoner aus Filz und Gelschaum

Auch finden sich im Handel Matratzenschoner aus Filz. Diese Auflagen sind ungemein strapazierfähig, da sie eine sehr stabile Textur besitzen. Auf dem Markt gibt es außerdem Gel Matratzenschoner, welche aus Klimafasern hergestellt wurden. Dieses Material verfügt über feuchtigkeitsregulierende Effekte und besitzt nur wenig Eigengewicht. Damit diese Auflage auf der Matratze nicht verrutscht, finden sich hier auf der Unterseite oftmals eine Noppenstruktur.

  1. Matratzenschoner aus Baumwolle und Mischgewebe

Zahlreiche Verbraucher wählen auch gerne Matratzenschoner aus Baumwolle und Mischgewebe. Sowohl die Strapazierfähigkeit, als auch die Waschbarkeit sind hier die Eigenschaften, die viele Nutzer als großen Vorteil sehen. Sehr beliebt, sind hier vor allem die Matratzenauflagen, die aus einem speziellen Baumwoll-Molton-Gewebe hergestellt wurden, denn gleich auf beiden Seiten ist Molton in diesem Fall von einem aufgerauten Gewebe ummantelt. Diese Materialart ist somit besonders widerstandsfähig.

Wer es hingegen in seinem Bett lieber etwas weicher hat, der sollte einen Matratzenschoner sinnvoll aus einem Polyester-Baumwoll-Mischgewebe kaufen. Dieses Material ist sehr pflegeleicht, extrem weich und  dennoch in der Waschmaschine waschbar.

  1. Matratzenschoner aus Wolle oder Wollmischgewebe

Im Herbst und Winter verwenden viele Nutzer hingegen gerne einen Matratzenschoner aus Wolle oder einem Wollmischgewebe, denn diese dienen in diesem Fall gleich auch noch als Wärmeisolierung. Leider lassen sich diese wärmespendenden Auflagen aber nicht in der Waschmaschine reinigen, so dass die Pflege ein wenig aufwendiger ist. Regelmäßiges Lüften, sowie wenden, empfiehlt sich bei diesen Matratzenauflagen ebenfalls. Kleinere Verunreinigungen lassen sich dagegen per Handwäsche mit lauwarmen Wasser und einem Vollwaschmittel entfernen. Auf diese Weise ist es den Naturfasern möglich sich nach der Schonwäsche wieder voll zu regenerieren.

  1. Matratzenschoner aus Kaltschaum

Nicht nur Matratzen werden aus Kaltschaum produziert, sondern auch Matratzenauflagen. Diese besitzen einige gute Eigenschaften. So bringen Kaltschaumschoner im Gegensatz zu anderen Auflagen eine Dicke bis zu zehn Zentimeter mit und lassen auch hinsichtlich der Elastizität keine Wünsche offen. Viele dieser Matratzenschoner bringen außerdem 7-Zonen mit, so dass der menschliche Körper im Schlaf von einer bestmöglichen Druckentlastung profitieren kann. Kaltschaum ist ohnehin bekannt dafür, dass dieser sich optimal an die Körperformen anpasst und so einen guten Schlaf unterstützt.

Gerade Personen, die an Rückenbeschwerden leiden, kommen mit Kaltschaumschonern bestens aus, denn sowohl die Wirbelsäule, als auch der Nacken, die Schultern, sowie Arme und Beine werden hier entlastet und parallel besser durchblutet. Oftmals sind solche Matratzenschoner aus Kaltschaum zusätzlich mit einem abnehmbaren Bezug aus Baumwolle oder Polyester-Mischgewebe versehen, so dass dieser einfach in der Maschine gewaschen werden kann.

Im Handel gibt es dann auch noch die visco-elastischen Matratzenauflagen aus Kaltschaum zu kaufen. Vor allem für die wärmeren Monate im Jahr eignen sich diese Modelle besonders gut, denn in diesem Fall beschert der Kaltschaumschoner kühlende Effekte, besitzt aber dennoch eine hohe Druckentlastung.

  1. Matratzenschoner aus synthetischen Material

Keineswegs finden sich im Handel nur Matratzenschoner aus Kaltschaum, Wolle, Baumwolle oder Polyester, denn bei der Produktion greifen die Hersteller ebenso gerne auf synthetische Materialien zurück. Diese Varianten werden oftmals gerne von Personen gekauft, die mit Allergien zu kämpfen haben, denn diese Matratzenauflagen lassen sich bei 90 Grad Celsius in der Maschine reinigen und so haben Milben, Hausstaub und Co keine Chance sich weiter auszubreiten. Vor allem sind Matratzenschoner sinnvoll, welche aus einem feinen Microfaser-Mischgewebe bestehen, werden hier gerne gewählt, denn Dank der dichten Textur haben Allergene es ungemein schwer in das Gewebe vorzudringen.

Unser Lesetipp: Was taugen die Aldi Matratzen?

Wie werden Matratzenschoner auf der Unterlage befestigt?

Einen Matratzenschoner sollte man immer frei von Falten auf der Unterlage anbringen können. Demnach gilt es diesen sicher zu befestigen, so dass die Auflage während der Nachtruhe nicht verrutschen kann. Viele Matratzenschoner sind aus diesem Grund mit Gummihalterungen versehen oder aber lassen sich wie ein Spannbettlaken auf der Matratze befestigen.

  • Matratzenschoner, die mit Eckgummibändern angebracht werden

Viele Matratzenschoner sind mit vier Eckgummibändern versehen. So bestehen diese Halterungen aus einem elastischen Gummimaterial und müssen lediglich über die Matratzenecken gezogen werden damit die Auflage nicht mehr verrutschen kann, wenn der Schläfer sich im Bett dreht und wendet. Beim Kauf solcher Matratzenschoner gilt es allerdings immer genau hinzusehen, ob die Eckgummibänder auch wirklich sauber und fest vernäht wurden, denn die richtige Verarbeitung beeinflusst hier die Lebensdauer einer solchen Auflage ungemein.

  • Matratzenschoner, die mit einem Rundgummi angebracht werden

Matratzenschon, die mit einem Rundgummi versehen sind, ähneln einem Spannbettlaken, denn das Gummi verläuft einmal um die Auflage herum und so wird diese auch wie ein Spannbettlaken auf der Matratze befestigt. Ein Verrutschen ist hier demnach auch nicht so schnell möglich. Wegen ihrer Befestigungsart werden solche Matratzenschoner häufig eingesetzt, wenn die Matratze selbst ein großes Volumen mitbringt. Das eingearbeitete Rundgummi sorgt auch hier zuverlässig für einen festen Sitz der Auflage.

Wasserdichte Matratzenschoner – sinnvoll für medizinischen Einsatz

Sowohl in Pflegeheimen, als auch in medizinischen Einrichtungen, sowie bei der häuslichen Pflege kommen oftmals wasserdichte Matratzenauflagen zum Einsatz. Dort sind also Matratzenschoner sinnvoll. Diese sorgen dann für den nötigen Schutz vor Bettnässe, Schweiß und anderen Verschmutzungen. Optimal ist es, wenn diese Matratzenschoner in der Kochwäsche gereinigt werden können und somit eine hohe Strapazierfähigkeit mitbringen.

Viele verwenden diese Matratzenschoner auch in Kinderbetten, denn zum einen wird auf diese Weise die Matratze vor Feuchtigkeit geschützt und zum anderen bieten diese Auflagen einen Überhitzungsschutz. Neben den hier genannten wasserdichten Schonern gibt es im Handel ebenso saugfähige Matratzenauflagen, sogenannte Inkontinenz-Auflagen.

Lässt sich ein jeder Matratzenschoner in der Waschmaschine reinigen?

Die meisten Matratzenschoner können in der Maschine gewaschen werden, allerdings lohnt sich dennoch ein Blick auf die Reinigungshinweise, denn nicht jede Auflag darf gleich bei 90 Grad Celsius gereinigt werden und durchaus finden sich auch Modelle, die lediglich mit der Hand waschbar sind.

Können Matratzenschoner im Trockner getrocknet werden?

Die meisten Verbraucher achten beim Kauf eines Matratzenschoners stets darauf, dass dieser nach der Wäsche auch im Trockner getrocknet werden kann. Gerade im Herbst, wie Winter dauert die Trocknung einer solchen Auflage ansonsten ein wenig länger, so dass es unter Umständen eine Nacht ohne einen Matratzenschoner auszukommen gilt.

Aus diesem Grund, empfiehlt es sich auf Matratzenschoner aus Baumwolle oder Kunstfasern zu setzen, denn diese Materialarten sind meist trockner geeignet. Bevor das gute Stück allerdings in den Trockner wandert, gilt es immer vorab einen Blick auf das Etikett zu werfen, denn sicher ist sicher.

Warum macht es Sinn auf Matratzenschoner aus Molton zu setzen?

Wasserdichte Spann-, wie Stecklaken aus Molton zählen ebenfalls zu den Matratzenschonern. Auch diese Auflagen sind fähig die Matratze vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen. Häufig kommt es ebenso vor, dass bei Inkontinenz Molton Auflagen in Kombination mit wasserundurchlässigen Kunststofffolien empfohlen werden. Diese Variante ist aber keineswegs angenehm für den Nutzer, da diese nicht nur wasserundurchlässig ist, sondern auch luftundurchlässig. Wärme, sowie Feuchtigkeit können demnach nicht entweichen und führen oft dazu, dass die Nutzer beginnen im Schlaf stark zu schwitzen.

Wie oft sollte ein Matratzenschoner gereinigt werden?

Mindestens alle zwei bis drei gilt es einen Matratzenschoner in der Waschmaschine zu reinigen, wenn dieses möglich ist. Kommt hingegen eine Auflage zum Einsatz, die nicht maschinenfest ist, gilt es diese regelmäßig zu lüften und per Hand von Verunreinigungen zu befreien.

Wie kostspielig sind gute Matratzenschoner?

Beim Preis einer Matratzenauflage besitzt nicht nur der Hersteller ein Mitspracherecht, denn im gleichen Zuge spielt auch die Verarbeitung, wie die Materialart hier eine wesentliche Rolle. Bereits für 15 bis 60 Euro können Sie aber einen brauchbaren Matratzenschoner im Handel finden. Natürlich gibt es aber ebenso hochwertigere Produkte, die für mehr Geld zu haben sind. Zügig kann da eine Gelschaum 5-Zonen-Matratzenauflage auch bis zu 500 Euro kosten, während ein Topper für ein Boxspringbett, sowie ein hochwertiger Natur-Daunen-Matratzenschoner diesen Preis sogar noch überbieten können.

Worauf gilt es beim Matratzenschoner Kauf genau zu achten?

Die Qualität der verwendeten Materialarten gilt es vorab beim Matratzenschonerkauf immer genau in Augenschein zu nehmen. Auch die Verarbeitung sollten Sie nicht vergessen, so dass es durchaus ratsam ist einen solchen Kauf im Fachhandel vorzunehmen. Hier können Sie ein jedes Produkt genau unter die Lupe nehmen und unter Umständen sogar ein Probeliegen vornehmen.

Möchten Sie einen Matratzenschoner hingegen bestellen, sind solche Prüfungen natürlich nicht machbar. In diesem Fall können Ihnen aber Kundenrezensionen, sowie Testberichte weiterhelfen. Des Weiteren sollte die Auflage natürlich auch die richtige Größe mitbringen und optimal auf Ihrer Matratze platziert werden können. Wobei es ratsam ist ein rutschfestes Modell zu wählen. Allergiker hingegen sollten einen genauen Blick auf das Material werfen, denn nicht jedes eignet sich für diese Personen.

Zu guter Letzt, gilt es sich natürlich auch zu fragen, welche besonderen Eigenschaften der Matratzenschoner sinnvoll mitbringen soll.

Stellen Sie sich vorab folgende Fragen:

  • Möchten Sie den Matratzenschoner für ältere oder bettlägerige Personen kaufen?
  • Schwitzen Sie in der Nacht häufig?
  • Wie dick sollte Ihr Matratzenschoner sein?
  • Wie weich soll die Auflage sein, ist ein Matratzenschoner sinnvoll?
  • Soll der Matratzenschoner maschinenfest, wie trocknergeeignet sein?
  • Wie viel Geld möchten Sie für Ihren Matratzenschoner ausgeben?

Fazit: Es gibt zahlreiche Matratzenschoner aus verschiedenen Materialien auf dem Markt. Eine jede Auflage bringt demnach unterschiedliche Eigenschaften mit, so dass es hier bei der richtigen Wahl auf die persönlichen Bedürfnisse ankommt. Fest steht, Matratzenschoner schonen keineswegs nur allein die Matratze, denn diese bescheren inzwischen einige positive Effekte, die dem Schläfer zu Gute kommen können.

Matratzenschoner – sinnvoll oder unnötig?
5 (100%) 1 vote
Ähnliche Suchanfragen:
Zeige mehr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Close