Unruhiger Schlaf – Wenn die Nacht keine Erholung bringt

Woher kommt unruhiger Schlaf? Das haben sie sich bestimmt bereits oft gefragt. Experten sammeln ständig neue Erkenntnisse darüber, was ausreichend, guter Schlaf für den Menschen bedeutet. So lernt das menschliche Gehirn während der Nachtruhe, denn das Hirn sorgt in dieser Zeit nicht nur für Ordnung, sondern verarbeitet frische Informationen auch intensiver.

Unruhiger Schlaf – Wenn die Nacht keine Erholung bringt
Unruhiger Schlaf – Wenn die Nacht keine Erholung bringt

Wer außerdem nicht zu wenig und zu viel schläft, der reduziert ebenfalls leichter sein Körpergewicht. Des Weiteren sorgt der Schlaf für ein jugendliches Aussehen, denn schon unsere Großmütter sprachen gerne vom Schönheitsschlaf. Zusätzlich sorgt eine erholsame Nachtruhe ebenso für geistige, wie körperliche Fitness, für ein gestärktes Abwehrsystem, für seelische Ausgeglichenheit, sowie für bessere Stoffwechsel- und Organfunktionen.

Gelegentlich unruhige Nächte kennt jeder Mensch, denn beruflicher Ärger, Stress, private Probleme, freudige Erwartungen vor einem besonderen Ereignis oder Reisefieber sorgen immer mal wieder für einen unruhigen Schlaf. Gleiches gilt natürlich auch bei Erkältungen, juckenden Hautausschlag oder anderen eher harmlosen Erkrankungen. Ebenso kann eine bereits in die Jahre kommende Matratze schuld am unruhigen Schlaf sein, denn gerade ältere Unterlagen sorgen häufig für Rückenprobleme und stören damit die wohlverdiente Nachtruhe.

Folgende Fragen für unruhiger Schlaf wollen wir hier beantworten
  • Ursachen: Warum unruhiger Schlaf?
  • Was bedeutet unruhiger Schlaf?
  • Was kann man gegen unruhigen Schlaf machen?

Wann gilt es wegen des unruhigen Schlafes zum Arzt zu gehen?

Wer schlecht schläft, sollte dies nicht ignorieren. Findet sich für den unruhigen Schlaf kein Auslöser, wie Stress, Infekt oder berufliche bzw. Probleme gilt es die Ursache für die Schlafstörungen zu finden. Dies gilt vor allem für einen unruhigen Schlaf, der länger anhält.

Schläfer die über einen Monat lang etwa drei Mal in der Woche mit Schlafproblemen zu kämpfen haben und aus diesem Grund tagsüber  nervös, gereizt, kraftlos, wie müde sind, leiden laut der Experten an einer chronischen Schlafstörung. Ärzte sprechen außerdem ebenfalls von Schlafstörungen, wenn der Patient selbst eigentlich den Eindruck hat, dass er gut geschlafen hat, aber dennoch am Tage mit starker Müdigkeit zu kämpfen hat.

Lebensgewohnheiten, die für einen unruhigen Schlaf verantwortlich sein können

Zahlreiche Schlafstörer kennen die meisten Menschen eigentlich und dennoch versuchen viele sich über diese hinweg zu setzen, in der Hoffnung die innere Uhr irgendwie überlisten zu können. Ohne Frage, ein jeder muss hier selbst herausfinden, worauf er empfindsam reagiert. Der eine verträgt den starken Kaffee am Abend ohne Probleme, der andere hingegen liegt aus diesem Grund stundenlang wach und kämpft mit Einschlafproblemen oder eben mit einem unruhigen Schlaf.

Fettreiche Speisen und koffeinhaltige Getränke begünstigen einen unruhigen Schlaf

Wer öfter in der Woche schlecht einschlafen kann oder aber eher in einen unruhigen Schlaf fällt, sollte einmal beobachten, welche Getränke und andere Nahrungsmittel er ab dem späten Nachmittag zu sich nimmt.

Schwarzer Tee, Cola, Kaffee und viele andere Durstlöscher beinhalten nun einmal Koffein und dieser Wachmacher fördert natürlich eine ruhige und entspannte Nachtruhe keineswegs. Gleiches gilt außerdem für fetthaltige Speisen, denn diese halte den Magen-Darm-Trakt auf Trab, so dass ein unruhiger Schlaf oft schon vorprogrammiert ist.

Bewegungsmangel fördert unruhigen Schlaf

Wer sich tagsüber zu wenig bewegt, nimmt diesen Bewegungsmangel als unterschwellige Unruhe mit ins Bett, so dass auch hier ein unruhiger Schlaf droht. Schließlich sorgt eine ausreichende Bewegung am Tag nicht nur dafür, dass der Mensch des Nachts gut schlafen kann, denn auch die  allgemeine Gesundheit profitiert davon. Kommt es hingegen zu, zu wenig Bewegung wird der Körper schlechter durchblutet, die Muskulatur ist untrainiert und häufig verspannt, während die Gelenke steif sind. All das kann ebenfalls den Schlaf negativ beeinflussen.

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Wenn das Schlafzimmer für unruhige Nächte sorgt

Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen halten viele Menschen von einer ruhigen Nacht ab. Oftmals lassen sich solche Probleme, allerdings mit qualitativ hochwertigen, körpergereichten Matratzen und entsprechenden Kopfkissen lindern. Auch die Zimmertemperatur im Schlafgemach spielt eine Rolle, wenn es um einen guten Schlaf geht. Laut Experten sollten im Schlafzimmer stets Temperaturen um die 18 Grad Celsius herrschen, denn dies begünstigt eine geruhsame und erholsame Nachtruhe.

Lichteinflüsse stören den Schlaf

Licht spielt ebenfalls eine Rolle, wenn es um eine angenehme Nachtruhe geht, denn ein gut abgedunkeltes Schlafzimmer fördert das Ein- und Durchschlafen. Wer seine Schafzimmerfenster nicht abdunkeln kann, sollte sich überlegen, ob er nicht in Zukunft mit einer Schlafbrille bzw. Schlafmaske schlafen möchte. Häufig führt auch dies dazu, dass sich der unruhige Schlaf verbannen lässt, denn das Schlafhormon Melatonin kann der Körper nur bei gänzlicher Dunkelheit durchgehend ausschütten und sorgt somit für eine bessere Schlafhygiene.

Lärm raubt vielen Menschen den Schlaf

Geräusche des Nachts sorgen bei vielen Menschen für einen unruhigen Schlaf. Auch, wenn zahlreiche Menschen meist behaupten, dass die der Straßenlärm nicht stört, gibt es Studien darüber, dass der Radau dennoch den Schlaf beeinträchtigt. So kann der Anteil der Tiefschlafphasen durch Lärm verkürzt werden und die Stresshormone Adrenalin, wie Kortisol dauerhaft erhöht bleiben. Dies wiederum sorgt für unruhige Nächte, so dass Ohrenstöpsel oder Schallschutzfenster hier Abhilfe schaffen können.

Seelische Belastungen, Stress und Ärger beeinträchtigen einen ruhigen Schlaf

Die beste Schlafunterlage nutzt aber meist wenig, wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen können, denn auch Stress, Ärger und seelische Belastungen sind häufig für einen unruhigen Schlaf verantwortlich. Ein entsprechender Tagesplan, ein gezielter Stressabbau, sowie entsprechende Entspannungszeiten können hier helfen den Schlaf zu verbessern. Wer in diesem Fall nicht alleine aus dem Teufelskreislauf herausfindet, sollte sich überlegen, ob es nicht besser wäre professionelle Hilfe zu beanspruchen.

Auch eine falsche Einstellung dem Schlaf gegenüber kann Schlafstörungen auslösen

Wer sich außerdem mit festgefahrenen Vorstellungen zum Thema Schlaf selbst unter Druck setzt, kann ebenfalls einen unruhigen Schlaf entwickeln. Viele Menschen glauben sie müssten jede Nacht neun Stunden schlafen, aber sind meist bereits nach sieben Stunden schon wieder wach und glauben dann zu wenig Schlaf zu bekommen.

Gedanken und Sorgen, die dann um den Schlaf kreisen, halten in diesem Fall einige Menschen wach oder lassen diese nur in einen unruhigen Schlaf fallen. Die Angst vor einer erneuten schlechten Nacht, führt oft zu einer wachsenden inneren Unruhe und beschert meist wiederum Schlafprobleme.

Was hilft gegen einen unruhigen Schlaf?

Es ist ratsam vor dem Schlafengehen für eine Zeit der Entspannung zu sorgen und erst ins Bett zu gehen, wenn man tatsächlich müde ist. Wer allzu lange wach im Bett liegt, weil er nicht einschlafen kann, sollte besser wieder aufstehen und ein Glas Milch trinken, ein Buch lesen oder aber ein paar Entspannungsübungen machen.

Das Bett sollte stets nur mit dem Schlaf in Verbindung gebracht werden. Zusätzlich ist es immer empfehlenswert, zur gleichen Zeit schlafenzugehen und zur gleichen Zeit wieder aufzustehen, denn unregelmäßige Zeiten begünstigen ebenso einen unruhigen Schlaf und somit Schlafstörungen.

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Wie erkenne ich eine ernsthafte Schlafstörung?

Nicht jede unruhige Nacht ist gleich ein Grund zur Sorge. Halten die Schlafprobleme jedoch länger als vier Wochen an und treten sie mindestens dreimal pro Woche auf, sprechen Experten von einer chronischen Schlafstörung. Warnzeichen sind ständige Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit oder sogar depressive Verstimmungen.

Auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Bluthochdruck können sich durch schlechten Schlaf verstärken. In solchen Fällen ist es ratsam, ein Schlaftagebuch zu führen und die Beobachtungen mit dem Hausarzt oder einem Schlafmediziner zu besprechen. Fachärztliche Diagnosen erfolgen meist in einem Schlaflabor, wo u. a. Hirnströme, Atmung und Herzfrequenz analysiert werden. Je nach Ursache kommen Verhaltenstherapie, medikamentöse Ansätze oder Schlafhygieneprogramme zum Einsatz.

Hilft Melatonin wirklich bei unruhigem Schlaf?

Melatonin ist ein Hormon, das der Körper bei Dunkelheit produziert und das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Viele greifen bei Einschlafproblemen zu Melatonin-Präparaten, doch deren Wirkung ist individuell unterschiedlich. Studien zeigen, dass Melatonin vor allem bei Schichtarbeit, Jetlag oder leichtem Einschlafverzug hilfreich sein kann.

Bei dauerhaft unruhigem Schlaf reicht Melatonin allein jedoch oft nicht aus. Viel entscheidender ist es, die Ursachen zu identifizieren und an der Schlafhygiene zu arbeiten. Auch die Dosis ist entscheidend – zu viel Melatonin kann zu lebhaften Träumen oder Tagesmüdigkeit führen. Vor der Einnahme sollte ein Arzt konsultiert werden, insbesondere bei bestehenden Erkrankungen oder der Einnahme anderer Medikamente.

Was tun, wenn Grübeln den Schlaf raubt?

Gedankenkreisen ist eine der häufigsten Ursachen für unruhigen Schlaf. Wer gedanklich nicht abschalten kann, liegt oft stundenlang wach oder wacht nachts regelmäßig auf. In solchen Fällen hilft es, eine feste Abendroutine zu etablieren, z. B. mit Tagebuch schreiben, Meditation oder Atemübungen. Auch progressive Muskelentspannung oder autogenes Training können helfen, den Kopf freizubekommen.

Wichtig ist, elektronische Geräte mindestens 30 Minuten vor dem Schlafen auszuschalten – sie halten das Gehirn in Alarmbereitschaft. Gedanken, die nachts auftauchen, können auch aufgeschrieben werden („Gedankenparken“), um sie aus dem Kopf zu bekommen. Wenn das Grübeln dennoch anhält, kann eine psychologische Beratung oder Verhaltenstherapie sinnvoll sein.

Wie beeinflussen Schlafphasen und Schlafzyklen die Schlafqualität?

Ein erholsamer Schlaf besteht nicht nur aus der reinen Schlafdauer, sondern vor allem aus der Qualität der einzelnen Schlafphasen. Der menschliche Schlaf gliedert sich in Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf, die sich mehrmals pro Nacht in Zyklen abwechseln. Wird dieser Zyklus regelmäßig unterbrochen, etwa durch Lärm, Stress oder nächtliches Aufwachen, leidet die Regenerationsleistung des Körpers erheblich. Besonders der Tiefschlaf ist essenziell für körperliche Erholung, Zellreparatur und das Immunsystem. Ein dauerhaft fragmentierter Schlaf kann daher auch bei ausreichender Gesamtschlafzeit zu Müdigkeit, Konzentrationsproblemen und innerer Unruhe führen.

Welche Rolle spielen Hormone bei unruhigem Schlaf?

Hormone steuern maßgeblich den Schlaf-Wach-Rhythmus und reagieren empfindlich auf äußere Einflüsse. Neben Melatonin spielen auch Cortisol, Adrenalin und Wachstumshormone eine zentrale Rolle. Stress führt häufig zu einer erhöhten Cortisolausschüttung am Abend, was das Einschlafen erschwert und nächtliches Erwachen begünstigt. Gleichzeitig kann ein gestörter Schlaf die Hormonbalance weiter destabilisieren, sodass ein Teufelskreis entsteht. Eine gezielte Stressreduktion am Abend hilft dabei, die hormonellen Voraussetzungen für einen ruhigen Schlaf zu verbessern.

Zusammenhang zwischen Ernährung, Blutzucker und nächtlicher Unruhe

Neben Koffein und fettreichen Speisen kann auch der Blutzuckerspiegel den Schlaf beeinflussen. Starke Blutzuckerschwankungen, etwa durch zuckerreiche Abendmahlzeiten oder Alkohol, können nächtliche Unruhe und frühes Erwachen begünstigen. Sinkt der Blutzucker nachts stark ab, reagiert der Körper mit Stresshormonen, die den Schlaf unterbrechen. Eine ausgewogene, leicht verdauliche Abendmahlzeit mit komplexen Kohlenhydraten und Eiweiß kann helfen, den Schlaf stabiler zu gestalten. Auch späte, üppige Mahlzeiten sollten möglichst vermieden werden.

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Der Einfluss digitaler Medien und Bildschirmlicht auf den Schlaf

Digitale Geräte wirken sich gleich doppelt negativ auf den Schlaf aus. Zum einen hemmt das blaue Licht von Smartphones, Tablets und Fernsehern die Melatoninproduktion und verschiebt den natürlichen Schlafrhythmus. Zum anderen halten Inhalte wie soziale Medien oder Nachrichten das Gehirn emotional und kognitiv aktiv. Selbst kurze Bildschirmzeiten am Abend können die Einschlafzeit verlängern und die Schlafqualität mindern. Eine bildschirmfreie Zeit vor dem Schlafengehen unterstützt die natürliche Müdigkeit und erleichtert das Abschalten.

Warum regelmäßige Schlafzeiten für die innere Uhr entscheidend sind

Der menschliche Körper folgt einem festen biologischen Rhythmus, der sich am Tageslicht orientiert. Unregelmäßige Schlafenszeiten, etwa durch Schichtarbeit oder wechselnde Wochenendgewohnheiten, bringen diese innere Uhr aus dem Gleichgewicht. Die Folge sind Einschlafprobleme, nächtliches Aufwachen oder ein Gefühl von unausgeschlafenem Schlaf. Konstante Zeiten für Schlafengehen und Aufstehen helfen dem Körper, sich auf Erholung einzustellen. Bereits kleine Abweichungen über mehrere Tage können spürbare Auswirkungen auf die Schlafqualität haben.

Psychische Faktoren als häufig unterschätzte Ursache

Neben akutem Stress spielen auch langfristige psychische Belastungen eine wichtige Rolle bei Schlafstörungen. Ängste, depressive Verstimmungen oder ungelöste Konflikte äußern sich oft zuerst durch unruhigen Schlaf. Das nächtliche Grübeln verstärkt emotionale Belastungen zusätzlich und kann Schlafprobleme chronifizieren. Ein bewusster Umgang mit psychischen Stressoren ist daher ein zentraler Bestandteil der Schlafverbesserung. In vielen Fällen kann professionelle Unterstützung helfen, den Zusammenhang zwischen Psyche und Schlaf nachhaltig zu lösen.

Wann Selbsthilfe nicht mehr ausreicht

Viele Maßnahmen der Schlafhygiene lassen sich selbst umsetzen und führen bei leichten Schlafproblemen zu einer deutlichen Verbesserung. Bleibt der Schlaf jedoch über Wochen hinweg unruhig oder verschlechtert sich weiter, sollte dies nicht allein bewältigt werden. Insbesondere bei starker Tagesmüdigkeit, Leistungseinbußen oder psychischer Belastung ist ärztlicher Rat sinnvoll. Eine frühzeitige Abklärung verhindert, dass sich vorübergehende Schlafprobleme zu chronischen Störungen entwickeln. Je früher Ursachen erkannt werden, desto erfolgreicher ist meist die Behandlung.

Ganzheitliche Schlafhygiene als langfristige Lösung

Ein ruhiger Schlaf entsteht selten durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Schlafhygiene umfasst neben Umgebung, Ernährung und Bewegung auch mentale Routinen und Stressbewältigung. Kleine, konsequent umgesetzte Veränderungen zeigen oft größere Wirkung als kurzfristige Maßnahmen. Wichtig ist, realistische Erwartungen an den eigenen Schlaf zu entwickeln und Geduld mit sich selbst zu haben. Ein stabiler Schlafrhythmus ist ein Prozess, der sich Schritt für Schritt aufbauen lässt.

Fazit:

Unruhiger Schlaf hat viele mögliche Ursachen – von Stress und ungünstigen Lebensgewohnheiten bis hin zu psychischen oder körperlichen Faktoren. Entscheidend ist, Auslöser frühzeitig zu erkennen und gezielt an der Schlafhygiene zu arbeiten. Halten Schlafprobleme über mehrere Wochen an oder beeinträchtigen den Alltag spürbar, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Ein bewusster, ganzheitlicher Umgang mit dem eigenen Schlaf verbessert langfristig Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Quellen:

  1. NDR Ratgeber Gesundheit: „Schlafstörungen: Definition, Ursachen und Hausmittel“,
    https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/schlafstoerungen-definition-ursachen-und-hausmittel,schlafen184.html
  2. Gesundheitsinformation.de: „Restless-Legs-Syndrom (RLS): Behandlung“,
    https://gesund.bund.de/restless-legs-syndrom
  3. Barmer: „Schlafstörungen: Ursachen, Symptome, Therapie“,
    https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/leben/schlaf/schlafstoerungen-formen-folgen-und-behandlung-1056090
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